UV-Index (Sonnenbrand)
Neben Licht und Wärme strahlt die Sonne auch für das menschliche Auge unsichtbare UV-Strahlen ab. Ist die Haut nicht geschützt, dringen die UV-Strahlen in die Haut ein und können dort – je nach Intensität und Dauer – das Zellgewebe schädigen. Die häufigste Folge: Rote und brennende Haut – Sonnenbrand.
Der UV-Index ist das Maß für die sonnenbrandwirksame UV-Strahlung. Das heißt: Je intensiver die Sonne scheint, desto höher ist der UV-Index und damit die Belastung für die Haut. Aber nicht nur im Sommer und am Strand ist die UV-Strahlung hoch, auch in den Bergen steigt mit jedem Höhenmeter die Intensität der UV-Strahlen. Da Schnee die UV-Strahlung reflektiert und somit verstärkt, ist auch bei winterlichen Aktivitäten auf einen ausreichenden Sonnenschutz zu achten.
Tipps für unbeschwerte Sonnentage
- Möglichst die Mittagssonne meiden, denn zwischen 11 und 15 Uhr strahlt die Sonne am intensivsten.
- Langarmige, UV-undurchlässige Kleidung, Sonnenhut und Sonnenbrille schützen vor den Strahlen.
- Nie aus dem Haus ohne sich vorher gründlich mit Sonnencreme einzucremen. Auch regelmäßiges Nachcremen nicht vergessen.
- Bei der Planung von Aktivitäten im Freien den UV-Index beachten.
- Wenn's doch passiert und die Haut brennt, helfen Hydrocortison-Präparate
(z. B. Hydrocortison-ratiopharm® 0,5 % Spray). Sie hemmen die entzündliche Reaktion und beruhigen die Haut.
